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035 _ _ |a G:(GEPRIS)269706131
040 _ _ |a GEPRIS
|c http://gepris.its.kfa-juelich.de
150 _ _ |a Selbstorganisation in vernetzten Regelungssystemen
|y 2015 - 2020
371 _ _ |a Professor Dr.-Ing. Jan Lunze
450 _ _ |a DFG project G:(GEPRIS)269706131
|w d
|y 2015 - 2020
510 1 _ |a Deutsche Forschungsgemeinschaft
|0 I:(DE-588b)2007744-0
|b DFG
680 _ _ |a Die zunehmende Vernetzung technischer Systeme macht es möglich, dass die Regler von Teilsystemen immer dann in einen Informationsaustausch untereinander treten, wenn dies für die Gewährleistung einer bestimmten Regelgüte notwendig ist. In diesem Projekt sollen Regelungsmethoden entwickelt werden, bei denen die Teilregler anhand von lokal verfügbaren Modell- und Messinformationen entscheiden, welche Informationsverbindungen sie im aktuellen Systemzustand nutzen müssen. Da diese Regelungen keine koordinierende Komponente enthalten sollen, entsteht ihre Kopplungsstruktur durch Selbstorganisation.Das wichtigste wissenschaftliche Problem bei der Erarbeitung derartiger Regelungsmethoden besteht darin, einen Zusammenhang zwischen der Kopplungsstruktur der Teilregler und der in bestimmten Störsituationen mit dieser Struktur erreichbaren Regelgüte herzustellen und daraus lokal anwendbare Regeln abzuleiten, nach denen sich die Teilregler in der gewünschten Weise vernetzen. Die Regelungsmethoden sollen sowohl für Multiagentensysteme als auch für physikalisch gekoppelte Systeme erarbeitet werden und auch die Situation erfassen, dass Teilregler von anderen Teilreglern zielgerichtet Informationen abfordern. Neben Simulationsuntersuchungen ist die experimentelle Erprobung der erarbeiteten Methoden an einer Laboranlage vorgesehen.
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Marc 21